Die IAA in München war nach Angaben der Organisation ein voller Erfolg. Über das destruktive Verhalten von Klimaaktivisten wird nichts gesagt. Und natürlich wussten sie nicht genau, was in der Mauer vor sich ging.
Anfang letzter Woche war ich auf der IAA in München. Wie glücklich ist es, dass sich nach anderthalb Jahren endlich eine solche Gelegenheit ergeben hat, wenn die Distanz zwischen Autoherstellern und der breiten Öffentlichkeit beachtlich ist. Sie können endlich wieder ein neues Auto adoptieren. Es war jedoch eine ungewöhnliche Messe, weil sie eigentlich zu kurz war, um als Automesse bezeichnet zu werden. Es hieß nicht nur IAA-Mobilität. Es ist mehr als ein Auto. In München waren alle Formen der Mobilität unabdingbar. Der gesamte Raum für den Fahrradmacher ist eingerichtet. Sicher, es war nicht so voll wie in den Korridoren, in denen sich die großen Automarken befinden, aber es ist immer noch. Es war auch schwierig, über diesen Raum zu verhandeln, da einige der Fahrräder Segways, Elektroroller und Hoverboards enthielten (ja, wir haben noch Räder, aber es könnte richtig sein, in die Zukunft zurückzukehren).
Andererseits war es kein Oldtimer. Wenn man genau hinschaut, gibt es hier und da nur Autos mit Verbrennungsmotor. Die meisten der ausgestellten Modelle waren komplett elektrisch. Es ist klar, dass die Zukunft des Managements der großen Hersteller auch elektrisch ist. Strom allein kann die Welt nicht retten, daher zieht auch das große Ganze die Aufmerksamkeit auf sich. BMW stellte beispielsweise das i Vision Circular aus, um das Bewusstsein für die Notwendigkeit zu schärfen, neue Wege bei der Herstellung und Verwendung von Materialien zu erkunden, um die Gesamtfläche des Fahrzeugs zu reduzieren. Neben der Einführung eines vollelektrischen Identitätslebens legte der Volkswagen Konzern besonderes Augenmerk auf eine CO2-freie Produktion, Carsharing und eine nachhaltigere Batterieproduktion. Mit dem EQG-Konzept und dem Mercedes-AMG EQS beweist Mercedes-Benz, dass auch sein ikonischer Name und sein Sportbereich mit der Zeit gehen. Kurz gesagt, die Automobilindustrie ist windig, aber es wird natürlich einige Zeit dauern, bis sie im großen Stil profitiert.

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